AceBIT SEO-Blog

18. Juli 2009

Top-10-Platzierung oder Geld zurück?

Filed under: Dies & Das — Schlagwörter: , , , , — AceBIT @ 19:05

Unseriöse Unternehmen und Abzocker haben im Internet schon immer versucht, mit scheinbar vertrauenswürdigen Argumenten Kunden zu locken und hereinzulegen. Dass diese Garantien nicht nur von Viagra-Spammern kommen, ist auch kein Geheimnis mehr.

Leider fallen auch heutzutage immer wieder (unerfahrene) Menschen auf solchen Unsinn herein!

Niemand kann Ihnen eine Garantie geben, dass Ihre Website zu bestimmten Begriffen in der Top-10 der Google-Ergebnisse erscheint. Wäre das möglich, würden die betreffenden Anbieter Google bald in die Knie zwingen, da dann die Suchergebnisse von Google & Co auf den ersten Seiten nur noch Nutzer dieser Software-Tools listen würden. Stellen Sie sich einmal vor wie wahrscheinlich es ist, dass Google, mit seinen Hunderten von Programmierer-Koryphäen, die tagtäglich nichts anderes tun als die Ergebnisse der Suchanfragen zu verbessern, von irgendeiner Software ausgetrickst werden könnte.

Wer Ihnen also eine solche Garantie gibt, hofft darauf, dass Sie dumm genug sind, darauf hereinzufallen. Und Begriffe wie “ethisches Suchmaschinenmarketing” werden nicht umsonst besonders gerne von den gleichen Abzockern verwendet, vor denen sie uns eigentlich warnen wollen.

Eine Garantie, dass Sie mit “Tiernahrung in Bonn, Müllerstraße 42″ in den Top-10 bei Google erscheinen ist nichts wert, sondern lediglich Bauernfang. Interessant wäre eine Garantie zu wirklich umkämpften und gewinnbringenden Suchbegriffen. Diese werden Sie natürlich nicht bekommen.

Wenn Sie also auf dubiose Angebote und Softwareanbieter stoßen, die Ihnen solche Garantien geben, lassen Sie sich nicht blenden, sondern den gesunden Menschenverstand walten. Im besten Falle rennen Sie nämlich Ihrem Geld hinterher und haben viel Zeit mit sinnloser Software oder Dienstleistung vergeudet. Im schlimmsten Fall ist Zeit und Geld weg.

Unsere Garantie:

Wenn Sie es nicht mit unserer Software schaffen in die Top-10 bei Google zu kommen, dann schaffen Sie es auch mit keiner anderen. So einfach ist das!

Das, was eine Software leisten kann, um Ihre Website bei Google & Co. nach oben zu bringen, nämlich die sogenannte On-Page-Optimierung, steckt in Hello Engines!. Wir bieten Ihnen keine leeren Versprechungen, sondern eine Software, die Sie bei den Grundlagen der Optimierung unterstützt. Etwas Besseres werden Sie nicht finden!

Wenn Sie es mit Hello Engines! alleine nicht schaffen, in die Top-10 zu kommen, dann ist ihr Suchbegriff sehr umkämpft und hier helfen nur weitergehende Optimierungsmethoden, allen voran: guter Inhalt der Website und gute, relevante Links zu Ihrer Website.

Und sollten Sie innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf unserer Softwareprodukte tatsächlich unzufrieden sein, erhalten Sie Ihr Geld zurück. Ohne Rückfragen und versteckte Klauseln!

Warum wir so sicher sind, dass Sie zufrieden bleiben werden, verraten Ihnen unsere zufriedenen Kunden.

3. Juni 2009

Microsofts Suchmaschine Bing geht online!

Filed under: News — Schlagwörter: , , , — AceBIT @ 18:18

Nachdem nun fast das ganze AceBIT-Team auf das Google-G1-Handy umgestiegen ist, kommt also die Microsoft Suchmaschine Bing als Beta auf den Markt.

Müssen wir uns jetzt etwa doch nicht vollständig mit der Allgegenwärtigkeit von Google im Leben eines Web-Workers abfinden? Es ist derzeit schwer abzuschätzen, ob Bing eine echte Konkurrenz für Google werden kann, zumal sie derzeit nur als Beta-Version online gegangen ist.

In jedem Fall sehen die Ergebnisse, die Bing liefert brauchbar aus. Vergleichen Sie die Ergebnisse von Google und Bing am besten selbst:

http://www.hello-engines.de/goobingle.php

Den Source-Code zu diesem PHP-Script erhalten Sie bei Interesse kostenlos, sofern Sie Hello Engines!-Kunde sind. Eine formlose E-Mail an support@acebit.com unter Angabe Ihrer Referenznummer genügt.

4. Januar 2008

Ändert Google den Suchalgorithmus?

Filed under: News — Schlagwörter: , , — AceBIT @ 17:12

Schon seit einigen Wochen geht das Gerücht um, dass Google den Suchalgorithmus ab dem 01.01.2008 ändern wird.

Angeblich sollen dann Backlinks nicht mehr bewertet werden und die Aktualität einer Website eine größere Rolle bei der Positionierung in den Suchergebnissen spielen. Diese Pressemitteilung bei der Internet World konnten wir dazu finden.

Das Problem bei diesen Meldungen ist, dass es sich hierbei lediglich um Vermutungen handelt und der Google-Suchalgorithmus nach wie vor weitgehend Geheim ist. Lassen Sie sich nicht davon irritieren, dass diese Meldungen den Eindruck erwecken, als ginge es um Fakten… :)

Lesen Sie dazu auch folgende Blog-Einträge:

Google Operating System Blog

Google Watch Blog

20. Dezember 2007

Automatisierte Anfragen an Google

Filed under: Dies & Das — Schlagwörter: , , — AceBIT @ 13:27

In Googles Richtlinien für Webmaster finden wir unter “Qualitätsrichtlinien – Konkrete Empfehlungen” folgenden Eintrag:

Senden Sie keine automatischen Anfragen an Google.

Gemäß den Nutzungsbedingungen von Google dürfen automatisierte Anfragen nur mit ausdrücklicher vorheriger Genehmigung von Google an unser System gesendet werden. Automatisierte Anfragen belegen wichtige Ressourcen. Hierunter fällt auch die Verwendung von Software wie WebPosition Gold, die durch automatisierte Anfragen ermitteln soll, welche Rangfolge eine Website oder Webseite bei verschiedenen Anfragen in den Suchergebnissen von Google einnimmt.

Im Klartext heißt das, dass Google es nicht möchte, dass Sie Funktionen wie die Rankingabfrage in Hello Engines! und der Ranking Toolbox verwenden, weil Sie dadurch zu viele Systemressourcen auf dem Google-Server verwenden.

Schauen wir uns an, warum das so ist, und was Sie dagegen machen können:

Nehmen wir mal an, Sie verwenden die Funktion Rankingabfrage in Hello Engines! Professional, um das Ranking von zwei Ihrer Websites in Google zu prüfen.

Dazu haben Sie eine Liste mit 25 Schlüsselwörtern, bei denen Sie ermitteln wollen, auf welchem Platz sie in den Ergebnissen mit Ihren URLs auftauchen.

Und zusätzlich möchten Sie, dass nur die ersten 100 Ergebnisse in Google berücksichtigt werden.

So wie Hello Engines! (und die Ranking Toolbox) arbeitet, werden somit in wenigen Sekunden insgesamt 250 Anfragen an Google gesendet (25 Schlüsselwörter x (100 Ergebnisse / 10 Ergebnisse pro Seite) = 250 Anfragen). Wenn Sie bei dem gleichen Beispiel die ersten 500 Ergebnisse pro Schlüsselwort analysieren möchten ergibt das schon 1250 Anfragen die in wenigen Sekunden von der Google-Engine verarbeitet werden müssen.

Falls Sie sich also an Googles Richtlinie halten möchten, sollten Sie die Anzahl der Ergebnisse reduzieren (50 ist hierzu ein guter Wert) und nicht zu viele Schlüsselwörter auf einmal abfragen. Die Anzahl der URLs ist dabei irrelevant, da sie die Anfragenanzahl nicht erhöht.

Um das Ganze zu vereinfachen, haben wir eine Funktion eingebaut, die Ihnen dabei hilft: den sogenannten "Engine Friendly Modus". In diesem Modus durchsuchen Hello Engines! und die Ranking Toolbox die Google-Datenbank nur nach max. 50 Ergebnissen und haben darüber hinaus einige Verzögerungen eingebaut, damit die Abfragen wesentlich langsamer an Google gesendet werden und deren Server nicht mehr belastet werden, als wenn Sie die Abfragen manuell durchführen würden.

Search Engine Friendly Modus

Ist diese Funktion aktiviert, führt das Programm die Abfragen zwar wesentlich langsamer durch, aber Sie können trotzdem die nützlichen Rankingabfragen-Merkmale nutzen und müssen nicht auf eine mühselige manuelle Abfrage zurückgreifen.

Nun gibt es Menschen, die sich einfach nicht an diese Richtlinie von Google halten, weil sie sich keiner Schuld bewusst sind und auch nicht einsehen, dass eine Firma eine Dienstleistung auf den Markt bringt, mit der sie Milliarden verdient, dann aber, wenn diese intensiv genutzt und entsprechend der verfügbaren Techniken ausgereizt wird, mit Richtlinien kommt.

Ob das die richtige Einstellung zu dem Thema ist, bezweifeln wir. Jedoch ist das schlimmste was passieren kann, dass Google die IP für eine gewisse Zeit sperrt, so dass Sie damit vorerst nicht auf Google zugreifen können. Vorsichtig sollte man natürlich bei der Verwendung statischer IPs sein, denn hier kann es auch zu längeren Sperren kommen. Wohlgemerkt, dies betrifft immer den Zugriff auf die Google-Datenbank und nicht Ihre Daten in der Datenbank selbst.

Was nicht passieren kann ist, dass Google die URLs, die Sie für die Rankingabfrage verwenden, sozusagen als Strafe für Ihr Fehlverhalten aus der Datenbank löscht. Ansonsten wäre das ja eine sehr beliebte Methode, um den Mitbewerbern zu schaden :)

17. Dezember 2007

Zeitgeist 2007

Filed under: News — Schlagwörter: , — AceBIT @ 18:42

Wie jedes Jahr veröffentlicht Google auch in diesem Dezember im Google Zeitgeist die beliebtesten Suchbegriffe des Jahres. Leider begrenzt sich die Liste wie immer auf die jeweils 10 populärsten Begriffe pro Kategorie. Trotz allem lohnt sich ein Blick:

http://www.google.com/intl/en/press/zeitgeist.html

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